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Aktuelle Mitteilungen


Kindermusical "König David" am 25. und 26. Juni 2016
Am vergangenen Wochenende, von Freitag, den 17. bis Sonntag, den 19. Juni waren die Kinder der Kurrende zusammen mit fleißigen Helfern unter der Leitung von Heike Hardt und Hilfe Anlauff in Hirschluch, um sich beim Probenwochenende intensiv auf das Kindermusical "König David" von Thomas Riegler vorzubereiten.

Im Mittelpunkt standen natürlich die Proben, aber auch die Gemeinschaft beim bunten Abend, bei der Schatzsuche, bei der Morgenandacht und in den Pausen war ganz wichtig.

Nun sind alle Kinder hoch motiviert und freuen sich auf die beiden Aufführungen am Sonnabend, den 25. Juni um 16.00 Uhr in der St. Georgenkirche Frankfurt (Oder) und am Sonntag, den 26. Juni um 14.30 Uhr in der Kirchenruine Lichtenberg.

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Eröffnungskonzert des 28. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das Eröffnungs-Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche findet am Dienstag, dem 21. Juni 2016, um 20 Uhr statt.
Es präsentiert Musik vom tschechischen Barock bis zur Leipziger Jazzszene mit dem Ensemble percussion posaune leipzig und der Organistin Elke Bestehorn (Leipzig).

Programm:   Josef Vejvanovsky: Sonata la posta
  Nicolaus Bruhns: Präludium und Fuge e-Moll
  Wolfram Dix: Monade
  Paul Peuerl: Intrada, Paduane, Courante, Auszug
  Edgar Arro: Fünf Kontraste
  Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge E-Dur
       aus dem "Wohltemperierten Klavier" Teil II
  Henry Walther: Lobet den Herren alle, die ihn ehren
  Karl Zieschang: Näher, mein Gott, zu dir
  Stephan König: Rhythmic Contacts

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 12 € (ermäßigt 10 €) an der Abendkasse.
Im Anschluss an das Eröffnungskonzert wird zu einem Stehempfang eingeladen.

28. Internationaler Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche
Der 28. Internationale Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche wird am 21. Juni 2016 mit einem Konzert des Ensembles percussion posaune leipzig eröffnet; an der Orgel: Elke Bestehorn (Leipzig). Es präsentiert eine Bandbreite vom tschechischen Barock bis zur Leipziger Jazzszene.
Gespannt sein darf man auf die Darbietung "Monade" des Perkussionisten Wolfram Dix und die "Rhythmic Contacts"-Komposition von Stephan König.

Max Reger (sein 100.Todestag war am 15. Mai) wird in drei Konzerten gedacht:
Nigel Hurley (ein Brite, der Berlin lebt) spielt am 5. Juli die selten zu hörende Symphonische Fantasie und Fuge op.57 (Inferno).

Edgar Krapp aus München stellt am 19. Juli Johann Sebastian Bach und den Bach der Neuzeit (so nannte man Reger zu Lebzeiten) gegenüber.

Gabriele Wadewitz hat am 30. August neben Bach, Liszt, Wagner und Dubois gleichfalls zum Jubiläum drei kürzere Stücke von Max Reger mit im Programm.

Am 2. August gastiert der junge kubanische Organist Moisés Santiesteban. Er ist ein sehr besonderer Künstler, eine Art Orgel-Pionier aus einem Land, das seit 1975 keine Orgelmusikpflege mehr kannte, und er hat auch ein besonderes Programm. Neben Bach und zwei altspanischen Tiento-Komponisten präsentiert er den Franzosen Thierry Escaich (geb. 1965) mit Cinq Versets sur le "Victimae pascali" und die solitäre Orgelsonate "Der 94.Psalm" von Julius Reubke.

Der Pole Michal Markuszewski ist ein engagierter Improvisator und wird das in seinem Konzert am 16. August unter Beweis stellen. Die gewichtigen Werke seines Programms sind die 1. Orgelsonate von Mendelssohn Bartholdy und die berühmte Passacaglia c-Moll von Johann Sebastian Bach.

Das Abschlusskonzert am 6. September steht unter dem Motto "Schalom — Kirche trifft Synagoge". Der ukrainische Bratscher Semjon Kalinowsky, er lebt mit seiner Musikerfamilie in Lübeck, ist Initiator der Werkzusammenstellung, die sich im Wesentlichen auf Klangbeispiele aus dem 19. Jahrhundert beruft. Er wird von dem Luxemburger Organisten Paul Kayser begleitet. Auch er ist ein anerkannter Improvisator, der damit in diesem Konzert sein großes Solo hat.

Die Konzerte des 28. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche beginnen jeweils um 20 Uhr, Karten gibt es jeweils an der Abendkasse.
Bach-Kantate im Gottesdienst am 24. April 2016
Am Sonntag, dem 24. April 2016 um 10 Uhr, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)-Lebus zu einem Kantatengottesdienst in die St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) ein.

In diesem Gottesdienst erklingt die Kantate 192 "Nun danket alle Gott" von Johann Sebastian Bach. Die Frankfurter Ökumenische Kantorei, Solisten und das Kantatenorchester musizieren gemeinsam unter Leitung von Kantor Stephan Hardt.

Die Kantate hat Bach keinem besonderen Sonntag im Kirchenjahr zugeordnet, daher soll sie in diesem Jahr zum Sonntag Kantate in der St.-Gertraud-Kirche erklingen.
Sie entstand wahrscheinlich im Jahr 1730 und ist eine Choralkantate, das heißt Johann Sebastian Bach nimmt den Choral "Nun danket alle Gott" (EG 321) zur Grundlage der Kantate. Die drei Strophen des Liedes werden unverändert und ohne jede Ergänzung übernommen, was dazu führt, dass diese Kantate zu den kürzeren Bachs gehört.
Für den Eingangschor verwendet Bach eine gängige Formel: Der Choral, vom Chor gesungen, ist zeilenweise in einen eigenständigen Orchestersatz eingefügt. Die Liedmelodie singt der Sopran.
Das Duett für die zweite Strophe beginnt auch mit einem eigenständigen Orchesterpart. Dieses Thema hat einen tänzerischen Charakter. Sopran und Bass singen den zweiten Vers, dessen musikalische Linien dem Choral entlehnt sind.
Auch der dritte Vers ist ein Tanz. Wieder liegt die Liedmelodie in langen Notenwerten im Sopran, unterbrochen durch instrumentale Zeilenzwischenspiele.

Markus Passion in der Kirche St. Georg
Am Vorabend des Palmsonntag, Sonnabend, den 19. März 2016, um 17 Uhr werden die Frankfurter Ökumenische Kantorei und die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei zusammen mit dem Telemannischen Collegium Michaelstein und Hermann Naehring (Schlagwerk) die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach / Volker Bräutigam in der Kirche St. Georg aufführen.

Von den fünf Passionsmusiken, die Johann Sebastian Bach der Überlieferung nach komponiert haben soll, sind nur zwei vollständig erhalten: die Johannespassion und die Matthäuspassion. Von der Markuspassion wissen wir, dass sie am Karfreitag des Jahres 1731 in Leipzig aufgeführt worden ist. Der Text, der von Christian Friedrich Henrici ('Picander') stammt, der auch die Texte für das Weihnachtsoratorium und die Matthäuspassion verfasste, ist überliefert. Daneben ist auch die besondere Besetzung mit Flöten, Oboen d'amore, Streicher, Gamben, Laute und Basso continuo bekannt.
Musikwissenschaftler gehen seit langem davon aus, dass es sich bei der Markuspassion um ein sogenanntes Parodiewerk (wie es z. B. auch das Weihnachtsoratorium zu großen Teilen ist) handelt, d.h. Bach hat der Musik älterer Werke dem Text der Passion unterlegt. Als Hauptquelle für die Vorlage der Markus-Passion hat zweifelsfrei die Trauerode (BWV 198) für die Gattin Augusts des Starken gedient. Daher konnten der Eingangs- und der Schlusschor sowie die fünf Arien rekonstruiert werden. Die Choralsätze wurden aus einer Sammlung, die Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel angelegt hat, übernommen.
Die Bachsche Vertonung des Evangelientextes ist leider verschollen. Es gab verschiedene Rekonstruktionsversuche. Der in Leipzig lebende Kirchenmusiker und Komponist Volker Bräutigam komponierte 1981 eine neue Musik, die eine interessante Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt. Mit ihrer instrumentalen Besetzung (Orgel und reich besetztes Schlagzeug) verbindet sie einerseits das Neue mit dem Alten, setzt sich aber gleichzeitig auch klanglich deutlich davon ab.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantorei, die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei und die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Annerose Kleiminger (Alt),
  Hannes Böhm (Tenor), Ingolf Seidel (Bass),
  Hermann Naehring (Schlagwerk), Irene Staemmler (Orgel),
  sowie das Telemannische Collegium Michaelstein auf historischen Instrumenten.
Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

Karten für dieses Konzert gibt es ab 29. Februar in der Lukas-Buchhandlung in der Franz-Mehring-Str und im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche. Die Karten kosten im Vorverkauf 15 € und ermäßigt 13 €, an der Abendkasse 17 € und ermäßigt 15 €.

Weihnachtsmusik im Kerzenschein 2015
Am zweiten Weihnachtstag, am 26. Dezember 2015 füllt sich die Georgenkirche wie in jedem Jahr bis auf den letzten Platz zur Weihnachtsmusik im Kerzenschein. Viele mussten sogar stehen.
Neben den vielen Christvespern und Gottesdiensten ist die "Weihnachtsmusik im Kerzenschein" seit vielen Jahren ein Höhepunkt der Weihnachtsfeiertage. Ca. 120 Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten wirkten in der Kurrende, der Kinder- und Jugendkantorei, der Ökumenischen Kantorei, dem Posaunenchor mit. In diesem Jahr konnten die Besucher bei vielen Weihnachtsliedern zusammen und im Wechsel mit der Chören singen.
Während der "Weihnachtsmusik im Kerzenschein" konnten 2015 12 Kinder in die Kinder- und Jugendkantorei aufgenommen werden. Mit dem Lied "Welch eine wundersame Nacht" von Peter Schindler verabschiedeten sich die nun 'Ehemaligen' von 'ihrer' Kurrende.
Möge auch das Jahr 2016 für alle, die sich kirchenmusikalischen in unserer Gemeinde engagieren, ein segensreiches Jahr werden.

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