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Aktuelle Mitteilungen


Abschluss-Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 7. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 6. September 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Dieses Abschluss-Konzert gestalten Semjon Kalinowsky aus Lübeck mit der Bratsche und Paul Kayser aus Luxemburg an der Orgel.

Es steht unter dem Motto "Schalom – Kirche trifft Synagoge".
Der ukrainische und der luxemburgische Künstler haben sich zu einem Duo-Programm zusammengefunden, das jüdische und christliche Musik des 19.Jahrhunderts in reizvollem Wechsel vorstellt. Es erklingen u.a. Werke von Louis Lewandowski, Joseph Rheinberger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Bruch, Friedrich Gernsheim und Ernest Bloch.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 10 € (ermäßigt 8 €) an der Abendkasse.

6. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 6. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 30. August 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Zu Gast ist Gabriele Wadewitz aus Leipzig.

Ihr Programm befasst sich in drei kürzeren Werken noch einmal mit Max Reger, der in diesem Jahr seinen 100.Todestag hatte. Sie spielt ferner zwei Stücke von Johann Sebastian Bach, die von Liszt selbst verfasste Transkription der Einleitungsmusik zur "Legende von der Heiligen Elisabeth", den Pilgerchor aus "Tannhäuser" und vier weitgehend unbekannte Stücke des französischen Komponisten Théodore Dubois, der um 1900 Direktor des berühmten Pariser Conservatoires war.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
5. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 5. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 16. August 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Zu Gast ist Michal Markuszewski aus Warschau.

Sein Können als Improvisator wird er im Konzert zweimal unter Beweis stellen.
Im Zentrum seines Programms stehen die 1. Orgelsonate von Mendelssohn und die berühmte Passacaglia in c-Moll von Bach. Mit Gerard Bunk, einem in Deutschland wirkenden Niederländer, und Feliks Borowski, einem Polen in Chicago, stellt Markuszewski zwei Komponisten der Jahre um 1900 vor, die der französischen Orgelromantik verpflichtet sind.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
2. Konzert des Silbermannorgel-Treffs 2016 in der Dorfkirche Güldendorf
Am Sonnabend, 13. August 2016 findet in der Kirche Güldendorf wieder ein Silbermann-Orgel-Treff statt.

Es gastieren zwei japanische Künstler aus Berlin. Die Dame, Saiko Yoshida-Mengk, spielt die Orgel, und der Herr, Takushi Minagawa, singt, im Sopranfach. Minagawa ist ein Allround-Künstler: Sopranist von Renaissance bis Pop, Tänzer, Choreograph, Schlagzeuger. Er interpretiert in Güldendorf beliebte Arien von Barock bis Impressionismus. Es erklingt Musik (darunter auch Solostücke für die Orgel) von Lully, Purcell, Händel, D. Scarlatti, Pachelbel, Bach, Schubert, Fauré und Mozart.

Um 16 Uhr laden die Veranstalter wieder zu einer Kaffeetafel vor der Dorfkirche ein.
Das Konzert beginnt um 17 Uhr.

Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, für Kinder bis 14 Jahre ist er frei.
4. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 4. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 2. August 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Es gastiert der kubanische Organist Moisés Santiesteban.

Er ist ein besonderer Künstler, eine Art Orgel-Pionier aus einem Land, das seit 1975 keine Orgelmusikpflege mehr kannte. Er spielt eine Orgeltriosonate von Bach, zwei alt-spanische Stücke, 5 Versetten über die Ostersequenz "Victimae pascali" von Thierry Eschaich (geb.1965) und die Orgelsonate von Julius Reubke (genannt "Der 94.Psalm").
Eschaich – hierzulande nahezu unbekannt – stellt in Frankreich eine feste Größe dar, als Organist wie auch als Komponist, der fast alle musikalischen Genres bedient. Reubke, der frühverstorbene Liszt-Schüler, hat seine Orgelsonate mit 23 Jahren komponiert, als echter romantischer Zukunftsmusiker. Hätte er länger gelebt, müsste vermutlich die Musikgeschichte des 19.Jahrhunderts umgeschrieben werden.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
Chorreise der Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei 2016 in die Oberlausitz
Die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei wird auch in diesem Jahr wieder auf ihre traditionelle 10-tägige Chorreise gehen. In diesem Jahr reist sie vom 21. bis 31.Juli in die Oberlausitz.
Der Chor singt Konzerte in Großschönau, in Ostritz im Kloster Marienthal, in Löbau, Niesky, Zittau, Ebersbach, Schirgiswalde und Görlitz.
Den Abschluss bildet das Konzert am Sonntag, dem 31. Juli 2016, um 17 Uhr in der St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder).

In diesem Jahr stehen lateinische Vetonungen bekannter Texte wie "Ubi caritas" von Ola Gjeilo und das "Vaterunser" von Maurice Durufle im Mittelpunkt der Konzerte. Kompositionen von Alessandro Scarlatti sowie zeitgenössischer Komponisten wie Johannes Matthias Michel und Gospel runden das Programm ab.
Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

3. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 3. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 19. Juli 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Der Organist Edgar Krapp aus München hat sein Konzert beim diesjährigen Orgelsommer dem 100. Todestag von Max Reger gewidmet.
Reger und Bach, immer schön im Wechsel, stehen auf dem Programm. Die Kombination dieser Komponisten ist nicht ungewöhnlich. Trotzdem besteht, obwohl Reger Bach als Vorbild geradezu beschworen hat, ein immenser stilistischer Abstand, der mit dem Vergleich einer Kathedrale und einer Kathedrale, die im Versinken begriffen ist, einigermaßen treffend beschrieben werden könnte.
Die Hauptstücke sind Präludium und Fuge a-Moll BWV 543 von Johann Sebastian Bach und Introduktion und Passacaglia d-Moll von Max Reger.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
2. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 2. Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 5. Juli 2016, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Es gastiert der britische Organist Nigel Hurley.

Er hat seine Darbietungsfolge um die "Inferno-Fantasie" von Max Reger gestellt, nach dem Motto: Erst das Leichte, dann das Schwere. Es erklingen Transkriptionen von Musikstücken von Mozart, Mendelssohn, Fauré und Hurley selbst, ehe es zu der selten zu hörenden Reger-Rarität kommt.
Der Anlass ist gegeben. Am 15. Mai war der 100.Todestag war des größten deutschen Orgelkomponisten nach Bach, mit dem die Nachwelt, übrigens bis heute, mal mehr und mal weniger Probleme hatte.
Das durch die Lektüre von Dantes "Göttlicher Komödie" angeregte Stück stammt aus dem Jahre 1901 und nimmt Vieles vorweg, was zur musikalischen Stilrichtung des Expressionismus gehört. Man sagt, "Inferno" sei Regers kühnste Komposition! Das ist ein Tatbestand, der sich auch nach so langer Zeit in erstaunlicher Frische auf die Zuhörer überträgt.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
Kindermusical "König David" am 25. und 26. Juni 2016
Am vergangenen Wochenende, von Freitag, den 17. bis Sonntag, den 19. Juni waren die Kinder der Kurrende zusammen mit fleißigen Helfern unter der Leitung von Heike Hardt und Hilfe Anlauff in Hirschluch, um sich beim Probenwochenende intensiv auf das Kindermusical "König David" von Thomas Riegler vorzubereiten.

Im Mittelpunkt standen natürlich die Proben, aber auch die Gemeinschaft beim bunten Abend, bei der Schatzsuche, bei der Morgenandacht und in den Pausen war ganz wichtig.

Nun sind alle Kinder hoch motiviert und freuen sich auf die beiden Aufführungen am Sonnabend, den 25. Juni um 16.00 Uhr in der St. Georgenkirche Frankfurt (Oder) und am Sonntag, den 26. Juni um 14.30 Uhr in der Kirchenruine Lichtenberg.


    David ist unser König ...

So sangen am Wochenende die 43 Kinder der Kurrenden und der Christenlehre aus voller Kehle, nachdem David Goliath besiegt und den Thron bestiegen hat.
Das konnten in der Georgenkirche und in der Kirchenruine Lichtenberg Hunderte Menschen hören, sehen und erleben. Beide Aufführungen unseres Kindermusical waren ganz überwältigend besucht. Und die Kinder sangen, schauspielerten und tanzten sehr, sehr beeindruckend.
Es ist schon erstaunlich, welche talentierten Mädchen und Jungen in unserer Gemeinde zu finden sind. Besonders beeindruckend war, als alle Sängerinnen und Sänger als Zugabe den 23. Psalm Der Herr ist mein Hirte sangen.
Allen, die zu diesem besonderen Erlebnis beigetragen haben, sagen wir ganz herzlich: DANKE!

Eröffnungskonzert des 28. Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das Eröffnungs-Konzert des 28. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche findet am Dienstag, dem 21. Juni 2016, um 20 Uhr statt.
Es präsentiert Musik vom tschechischen Barock bis zur Leipziger Jazzszene mit dem Ensemble percussion posaune leipzig und der Organistin Elke Bestehorn (Leipzig).

Programm:   Josef Vejvanovsky: Sonata la posta
  Nicolaus Bruhns: Präludium und Fuge e-Moll
  Wolfram Dix: Monade
  Paul Peuerl: Intrada, Paduane, Courante, Auszug
  Edgar Arro: Fünf Kontraste
  Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge E-Dur
       aus dem "Wohltemperierten Klavier" Teil II
  Henry Walther: Lobet den Herren alle, die ihn ehren
  Karl Zieschang: Näher, mein Gott, zu dir
  Stephan König: Rhythmic Contacts

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 12 € (ermäßigt 10 €) an der Abendkasse.
Im Anschluss an das Eröffnungskonzert wird zu einem Stehempfang eingeladen.

28. Internationaler Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche
Der 28. Internationale Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche wird am 21. Juni 2016 mit einem Konzert des Ensembles percussion posaune leipzig eröffnet; an der Orgel: Elke Bestehorn (Leipzig). Es präsentiert eine Bandbreite vom tschechischen Barock bis zur Leipziger Jazzszene.
Gespannt sein darf man auf die Darbietung "Monade" des Perkussionisten Wolfram Dix und die "Rhythmic Contacts"-Komposition von Stephan König.

Max Reger (sein 100.Todestag war am 15. Mai) wird in drei Konzerten gedacht:
Nigel Hurley (ein Brite, der Berlin lebt) spielt am 5. Juli die selten zu hörende Symphonische Fantasie und Fuge op.57 (Inferno).

Edgar Krapp aus München stellt am 19. Juli Johann Sebastian Bach und den Bach der Neuzeit (so nannte man Reger zu Lebzeiten) gegenüber.

Gabriele Wadewitz hat am 30. August neben Bach, Liszt, Wagner und Dubois gleichfalls zum Jubiläum drei kürzere Stücke von Max Reger mit im Programm.

Am 2. August gastiert der junge kubanische Organist Moisés Santiesteban. Er ist ein sehr besonderer Künstler, eine Art Orgel-Pionier aus einem Land, das seit 1975 keine Orgelmusikpflege mehr kannte, und er hat auch ein besonderes Programm. Neben Bach und zwei altspanischen Tiento-Komponisten präsentiert er den Franzosen Thierry Escaich (geb. 1965) mit Cinq Versets sur le "Victimae pascali" und die solitäre Orgelsonate "Der 94.Psalm" von Julius Reubke.

Der Pole Michal Markuszewski ist ein engagierter Improvisator und wird das in seinem Konzert am 16. August unter Beweis stellen. Die gewichtigen Werke seines Programms sind die 1. Orgelsonate von Mendelssohn Bartholdy und die berühmte Passacaglia c-Moll von Johann Sebastian Bach.

Das Abschlusskonzert am 6. September steht unter dem Motto "Schalom — Kirche trifft Synagoge". Der ukrainische Bratscher Semjon Kalinowsky, er lebt mit seiner Musikerfamilie in Lübeck, ist Initiator der Werkzusammenstellung, die sich im Wesentlichen auf Klangbeispiele aus dem 19. Jahrhundert beruft. Er wird von dem Luxemburger Organisten Paul Kayser begleitet. Auch er ist ein anerkannter Improvisator, der damit in diesem Konzert sein großes Solo hat.

Die Konzerte des 28. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche beginnen jeweils um 20 Uhr, Karten gibt es jeweils an der Abendkasse.
Bach-Kantate im Gottesdienst am 24. April 2016
Am Sonntag, dem 24. April 2016 um 10 Uhr, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)-Lebus zu einem Kantatengottesdienst in die St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) ein.

In diesem Gottesdienst erklingt die Kantate 192 "Nun danket alle Gott" von Johann Sebastian Bach. Die Frankfurter Ökumenische Kantorei, Solisten und das Kantatenorchester musizieren gemeinsam unter Leitung von Kantor Stephan Hardt.

Die Kantate hat Bach keinem besonderen Sonntag im Kirchenjahr zugeordnet, daher soll sie in diesem Jahr zum Sonntag Kantate in der St.-Gertraud-Kirche erklingen.
Sie entstand wahrscheinlich im Jahr 1730 und ist eine Choralkantate, das heißt Johann Sebastian Bach nimmt den Choral "Nun danket alle Gott" (EG 321) zur Grundlage der Kantate. Die drei Strophen des Liedes werden unverändert und ohne jede Ergänzung übernommen, was dazu führt, dass diese Kantate zu den kürzeren Bachs gehört.
Für den Eingangschor verwendet Bach eine gängige Formel: Der Choral, vom Chor gesungen, ist zeilenweise in einen eigenständigen Orchestersatz eingefügt. Die Liedmelodie singt der Sopran.
Das Duett für die zweite Strophe beginnt auch mit einem eigenständigen Orchesterpart. Dieses Thema hat einen tänzerischen Charakter. Sopran und Bass singen den zweiten Vers, dessen musikalische Linien dem Choral entlehnt sind.
Auch der dritte Vers ist ein Tanz. Wieder liegt die Liedmelodie in langen Notenwerten im Sopran, unterbrochen durch instrumentale Zeilenzwischenspiele.

Markus Passion in der Kirche St. Georg
Am Vorabend des Palmsonntag, Sonnabend, den 19. März 2016, um 17 Uhr werden die Frankfurter Ökumenische Kantorei und die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei zusammen mit dem Telemannischen Collegium Michaelstein und Hermann Naehring (Schlagwerk) die Markus-Passion von Johann Sebastian Bach / Volker Bräutigam in der Kirche St. Georg aufführen.

Von den fünf Passionsmusiken, die Johann Sebastian Bach der Überlieferung nach komponiert haben soll, sind nur zwei vollständig erhalten: die Johannespassion und die Matthäuspassion. Von der Markuspassion wissen wir, dass sie am Karfreitag des Jahres 1731 in Leipzig aufgeführt worden ist. Der Text, der von Christian Friedrich Henrici ('Picander') stammt, der auch die Texte für das Weihnachtsoratorium und die Matthäuspassion verfasste, ist überliefert. Daneben ist auch die besondere Besetzung mit Flöten, Oboen d'amore, Streicher, Gamben, Laute und Basso continuo bekannt.
Musikwissenschaftler gehen seit langem davon aus, dass es sich bei der Markuspassion um ein sogenanntes Parodiewerk (wie es z. B. auch das Weihnachtsoratorium zu großen Teilen ist) handelt, d.h. Bach hat der Musik älterer Werke dem Text der Passion unterlegt. Als Hauptquelle für die Vorlage der Markus-Passion hat zweifelsfrei die Trauerode (BWV 198) für die Gattin Augusts des Starken gedient. Daher konnten der Eingangs- und der Schlusschor sowie die fünf Arien rekonstruiert werden. Die Choralsätze wurden aus einer Sammlung, die Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel angelegt hat, übernommen.
Die Bachsche Vertonung des Evangelientextes ist leider verschollen. Es gab verschiedene Rekonstruktionsversuche. Der in Leipzig lebende Kirchenmusiker und Komponist Volker Bräutigam komponierte 1981 eine neue Musik, die eine interessante Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt. Mit ihrer instrumentalen Besetzung (Orgel und reich besetztes Schlagzeug) verbindet sie einerseits das Neue mit dem Alten, setzt sich aber gleichzeitig auch klanglich deutlich davon ab.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantorei, die Frankfurter Kinder- und Jugendkantorei und die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Annerose Kleiminger (Alt),
  Hannes Böhm (Tenor), Ingolf Seidel (Bass),
  Hermann Naehring (Schlagwerk), Irene Staemmler (Orgel),
  sowie das Telemannische Collegium Michaelstein auf historischen Instrumenten.
Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

Karten für dieses Konzert gibt es ab 29. Februar in der Lukas-Buchhandlung in der Franz-Mehring-Str und im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche. Die Karten kosten im Vorverkauf 15 € und ermäßigt 13 €, an der Abendkasse 17 € und ermäßigt 15 €.

Weihnachtsmusik im Kerzenschein 2015
Am zweiten Weihnachtstag, am 26. Dezember 2015 füllt sich die Georgenkirche wie in jedem Jahr bis auf den letzten Platz zur Weihnachtsmusik im Kerzenschein. Viele mussten sogar stehen.
Neben den vielen Christvespern und Gottesdiensten ist die "Weihnachtsmusik im Kerzenschein" seit vielen Jahren ein Höhepunkt der Weihnachtsfeiertage. Ca. 120 Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten wirkten in der Kurrende, der Kinder- und Jugendkantorei, der Ökumenischen Kantorei, dem Posaunenchor mit. In diesem Jahr konnten die Besucher bei vielen Weihnachtsliedern zusammen und im Wechsel mit der Chören singen.
Während der "Weihnachtsmusik im Kerzenschein" konnten 2015 12 Kinder in die Kinder- und Jugendkantorei aufgenommen werden. Mit dem Lied "Welch eine wundersame Nacht" von Peter Schindler verabschiedeten sich die nun 'Ehemaligen' von 'ihrer' Kurrende.
Möge auch das Jahr 2016 für alle, die sich kirchenmusikalischen in unserer Gemeinde engagieren, ein segensreiches Jahr werden.

Musizieren mit heilender Wirkung
Einblicke in die ganzheitliche Musikerziehung im Hort der Evangelischen Grundschule Frankfurt (Oder)
  Musizieren mit heilender Wirkung   (Link auf https://sway.com/PQFhR4PdlstrmhO4)
Das Schöne an der Musik ist, dass sie rezeptfrei erhältlich ist und als einzige Nebenwirkung eine heilende Wirkung hat. (A. Marti)

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