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Aktuelle Mitteilungen - 2017


Martin Luther – das Musical
"Alle reden sie von Luther und von 95 Thesen, so ein Rummel um den Luther, wer ist das denn nur gewesen."

Die Kurrenden der Kirchengemeinde Frankfurt (Oder)-Lebus, sind mittendrin auf der spannenden Zeitreise zu Martin Luther.

Wie lebte er als Kind und als junger Mann? Was haben wir noch heute damit zu tun?
Das Musical "Martin Luther" von Gerd-Peter Münden wird am ersten Wochenende im Juli in der Kirche St. Georg am Sonnabend, dem 1. Juli um 15 Uhr und in der Kirchenruine Lichtenberg am Sonntag, dem 2. Juli um 15 Uhr aufgeführt. Die Leitung haben Heike Hardt und Hildegard Anlauff.

Die Kinder und auch einige Jugendliche sind ganz fleißig am Singen und Musizieren. Die Kostüme sind genäht und werden anprobiert. Es ist und bleibt also wie immer spannend. Aber noch viel Arbeit wartet auf alle Mitwirkenden.
Denn zum Beispiel das "Fegefeuer" ist ein Begriff, der alle immer wieder beschäftigt oder aber auch das "Gewitter", das alles verändern wird.
Die Musik ist berauschend und die Melodien begleiten die Mitwirkenden auf manchem Nach-Hause-Weg.

Und, natürlich darf das ganz besondere Lied nicht fehlen:
"Aber? Was hat er den nur getan? Was geht uns das jetzt noch an? Reißt sein Leben uns vom Hocker? Dieser Luther könnte locker unser Ururururururururururururgoßvater sein!"

Also eine herzliche Einladung zu den beiden Aufführungen!
2. Konzert des Internationalen Orgelzyklus in der St.-Gertraud-Kirche
Das 2. Konzert des 29. Internationalen Orgelzyklus findet am Dienstag, dem 27. Juni 2017, um 20 Uhr in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche statt.

Es gibt eine Wiederbegegnung mit dem tschechischen Organisten Jan Doležel.

Er hat jüngst den deutschen Komponisten Heinrich Kaminski für sich entdeckt und stellt ihn mit zwei Choralvorspielen aus den 1920er Jahren vor. Da Kaminski in der Brahms- Nachfolge steht, komplettieren Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms die entsprechende Traditionslinie. Johann Ulrich Steigleder, ein ganz alter Komponist aus der Zeit des 30jährigen Krieges, ist mit drei Vater-Unser-Variationen auf das bekannte Luther-Lied vertreten. Doležel macht uns auch bekannt mit Vitezslav Novák, einem Nationalkomponisten der 1900er Jahre.
Den Höhepunkt seines Programms bildet aber ein Werk von Franz Liszt: Fantasie und Fuge über den Choral "Ad nos, ad salutarem undam". Besagter Choral wird in Meyerbeers Oper "Der Prophet" von Wiedertäufer-Missionaren gesungen. Der "Tastendramatiker" Liszt gestaltet die Theaterszene auf der Orgel nach - mit musikalischen Mitteln, die für die damalige Zeit (um 1850) avantgardistisch waren.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 7 € (ermäßigt 5 €) an der Abendkasse.
Eröffnungskonzert des 29. Internationalen Orgelzyklus
Der diesjährige 29. Internationale Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche beginnt am 13. Juni 2017 um 20 Uhr mit einer einstündigen Orgel-Tanz-Performance:
  "Gespräche meines Herzens"
      Orgel – Tanz – Psalmen
Die Schauspielerin Alma Gildenast (Gelsenkirchen) und der Organist Michael Landsky (Neuss) sind mit einer speziellen Ausdeutung der alttestamentarischen Psalmen (Tanz, Orgelimprovisation) zu erleben, die auf eine Choreographie von Rolf Gildenast zurückgeht.

Karten zu diesem Konzert gibt es zu 12 € (ermäßigt 10 €) an der Abendkasse.
Im Anschluss an das Eröffnungskonzert wird zu einem Stehempfang eingeladen.

29. Internationaler Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche
Der diesjährige 29. Internationale Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche beginnt am 13. Juni 2017 um 20 Uhr mit einer einstündigen Orgel-Tanz-Performance. Die Schauspielerin Alma Gildenast (Gelsenkirchen) und der Organist Michael Landsky (Neuss) sind mit einer speziellen Ausdeutung der alttestamentarischen Psalmen (Tanz, Orgelimprovisation) zu erleben, die auf eine Choreographie von Rolf Gildenast zurückgeht.

Markante Programmpunkte der eingeladenen Organisten Jan Doležel (27. Juni), Kseniya Pogorelaya (25. Juli) und Daniel Gárdonyi (8. August) berufen sich – wie kann es im es im Luther- und Reformationsjahr auch anders sein – auf choralgebundene Orgelwerke von Bach, Liszt, Heinrich Kaminski, Zoltán Gárdonyi, Zsolt Gárdonyi, und anderen.
Ganz auf den "Lutherchoral" fixiert ist man im Abschlusskonzert am 5. September, das vom Leipziger Blechbläserquintett emBRASSment und Kantor Stephan Hardt an der Orgel gestaltet wird.

Die Interpreten haben neben Bach, Mendelssohn, Liszt und Rheinberger, diesmal auch Komponisten im Gepäck, die dem Musikfreund weder dem Namen noch dem Klang nach vertraut sind. Es gibt also jede Menge zu entdecken bei Heinrich Kaminski (1930), Kenneth Leighton (1963), Zoltán Gárdonyi (1950er Jahre), Zsolt Gárdonyi (1980er Jahre) und Heinrich Schroeder (1984).
Für die Freunde der Orgelmusik von Johann Sebastian Bach sind beide Orgel-Hits präsent: die Passacaglia spielt Daniel Clark am 11.Juli und die d-Moll-Toccata Kseniya Pogorelaya am 25.Juli. Das Gipfelwerk Bachscher Kunstreife, Präludium und Fuge e-Moll, wird am 22.August im Konzert von Heinrich Wimmer zu hören sein.

Die Konzerte des 29. Internationalen Orgelzyklus in der Frankfurter St.-Gertraud-Kirche beginnen jeweils um 20 Uhr, Karten gibt es jeweils an der Abendkasse.
Festliche Barockmusik in der St. Gertraud Kirche
Am Sonnabend, dem 27. Mai 2017, um 17 Uhr erwartet Sie in der St. Gertraud-Kirche ein buntes Programm mit festlicher Barockmusik.
Es musizieren Nachfahren der Familie Jungclaussen aus Frankfurt/Oder.

1884 gründete Heinrich Jungclaussen in Frankfurt/Oder die Frankfurter Baumschulen. Im heutigen Neuberesinchen, rund um den Jungclaussenweg, entstand ein großes Gärtnerei- und Baumschulgelände, von dem heute noch das Arboretum zeugt. Die Familie Jungclaussen lebte und arbeitete dort bis zur Vertreibung und Enteignung 1945. Anlässlich des 100. Hochzeitsjubiläums des Juniorchefs Karl Jungclaussen treffen sich am Himmelfahrtswochenende 2017 Nachfahren der Familie Jungclaussen in Frankfurt. Unter ihnen sind heute nicht nur Landwirte, Lehrer, Mediziner usw., sondern auch professionelle Musiker.
So die Urenkelin von Karl Jungclaussen Kristin Fournes, heute Stimmführerin der 2. Violinen in der Neuen Philharmonie Westfalen, die unter anderem mit ihrem Lebensgefährten Markus Schleich (Solohornist der Neuen Philharmonie Westfalen) und ihrem Schwager Volker Hühne (Trompeter in Berlin) in der St. Gertraud Kirche musizieren wird.
Es erklingen u.a. der Ciaccona für Geige solo von J.S.Bach, G.F.Händels Wassermusiksuite für Trompete, sowie die Suite für zwei Hörner von G.P.Telemann.

Der Eintritt ist frei!
Am Ausgang erbitten wir eine Spende für die St. Gertraud Kirche.
Osterkonzert des Marien-Ensembles Fürstenwalde
Am Ostersonntag, 16. April wird das Marien-Ensemble Fürstenwalde, ein kleines Vokalensemble mit 4 Sängerinnen und 5 Sängern (aus der Kinder- und Jugendkantorei sowie der Domkantorei) um 17 Uhr in der St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) österliche Chormusik aufführen.
Das Konzert beginnt mit Motetten bedeutender Renaissance-Komponisten des frühen 15.Jahrhunderts (Heinrich Finck; Giovanni P. da Palestrina).
Höhepunkt dieses Osterkonzertes ist die Auferstehungshistorie von Heinrich Schütz, einem sehr reifen und tiefgründigen Werk des großen sächsischen Komponisten des Frühbarock. Der Osterbericht der vier Evangelisten wird hier ähnlich den Passionen auf die handelnden Personen aufgeteilt (Jesus, Evangelist, Kleophas, die drei Marien, die Hohenpriester, Engel), die von einer kleinen Continuo-Orgel begleitet werden. Der Schluß-Chor gliedert sich in zwei vierstimmige Chöre und die sogenannte "Vox Evangelistae", die das lateinische Wort "Victoria" in diesen doppelchörigen Jubel hineinsingt.

40 Jahre Frankfurter Ökumenische Kantorei
In diesem Jahr blickt die Frankfurter Ökumenischen Kantorei auf ihr 40 jähriges Bestehen zurück.
Wir wollen dieses Ereignis am Sonntag Kantate, dem 14. Mai 2017 in der St.-Gertraud-Kirche mit einem Kantatengottesdienst feiern, in dem die Kantate BWV 80 von Johann Sebastian Bach „Ein feste Burg ist unser Gott“ erklingt.
Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit der Gemeinde im Saal der St.-Gertraud-Kirche.

Mehr aus der Geschichte der Frankfurter Ökumenischen Kantorei erfahren Sie hier .
Johannes-Passion in der Kirche St. Georg
Am Vorabend des Palmsonntag, Sonnabend, den 8. April 2017, um 17 Uhr wird die Frankfurter Ökumenische Kantorei zusammen mit Solisten und dem Telemannischen Collegium Michaelstein die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Georg aufführen.

Die Johannes-Passion (BWV 245) ist neben der Matthäus-Passion die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach. Die Uraufführung erfolgte am Karfreitag 1724 in der Nikolaikirche zu Leipzig. Bach selber hat sein Werk später dreimal überarbeitet.
Das Passionsgeschehen ist bei Johannes auf Verhör und Gericht konzentriert. Johannes stellt Jesus als den Gottessohn in den Mittelpunkt. Er ist nicht der leidende und sterbende Heiland, sondern Sieger über den Tod. Seine Leiden- seine Passion ist notwendig für das Heilsgeschehen. Die Juden, die Hohenpriester und Pilatus versuchen immer wieder, Jesus aus der Ruhe zu bringen. Davon zeugen vor allem die dramatischen Chöre der Passionsgeschichte. So ist die Johannes-Passion gekennzeichnet von einem lebendigen Wechsel zwischen erzählenden, dramatischen und betrachtenden Momenten. Diese Vielseitigkeit wird durch die historische Aufführungspraxis transparenter - das Telemannische Collegium Michaelstein musiziert auf historischen Instrumenten, die einen feineren, präziseren Klang haben und die Instrumentationsideen Bachs am überzeugendsten wiedergeben.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantore und die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Dörthe Haring (Alt),
  Hannes Böhm (Tenor), Falk Joost (Bass-Arien),
  Sascha Glintenkamp (Bass-Christusworte),
  sowie das Telemannische Collegium Michaelstein
auf historischen Instrumenten.
Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

Karten für diese Aufführung sind im Vorverkauf zu 15 € (ermäßigt 13 €) in der Lukas-Buchhandlung, Franz-Mehring-Str.4 (Tel. 0335 - 500 4545), und im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche (Tel. 0335 - 387 280 10) erhältlich.
An der Abendkasse kosten sie 17 € (erm. 15 €).
Kinder bis 18 Jahre haben in Begleitung der Eltern freien Eintritt.
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