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Aktuelle Mitteilungen - 2017


Osterkonzert des Marien-Ensembles Fürstenwalde
Am Ostersonntag, 16. April wird das Marien-Ensemble Fürstenwalde, ein kleines Vokalensemble mit 4 Sängerinnen und 5 Sängern (aus der Kinder- und Jugendkantorei sowie der Domkantorei) um 17 Uhr in der St.-Gertraud-Kirche in Frankfurt (Oder) österliche Chormusik aufführen.
Das Konzert beginnt mit Motetten bedeutender Renaissance-Komponisten des frühen 15.Jahrhunderts (Heinrich Finck; Giovanni P. da Palestrina).
Höhepunkt dieses Osterkonzertes ist die Auferstehungshistorie von Heinrich Schütz, einem sehr reifen und tiefgründigen Werk des großen sächsischen Komponisten des Frühbarock. Der Osterbericht der vier Evangelisten wird hier ähnlich den Passionen auf die handelnden Personen aufgeteilt (Jesus, Evangelist, Kleophas, die drei Marien, die Hohenpriester, Engel), die von einer kleinen Continuo-Orgel begleitet werden. Der Schluß-Chor gliedert sich in zwei vierstimmige Chöre und die sogenannte "Vox Evangelistae", die das lateinische Wort "Victoria" in diesen doppelchörigen Jubel hineinsingt.

40 Jahre Frankfurter Ökumenische Kantorei
In diesem Jahr blickt die Frankfurter Ökumenischen Kantorei auf ihr 40 jähriges Bestehen zurück.
Wir wollen dieses Ereignis am Sonntag Kantate, dem 14. Mai 2017 in der St.-Gertraud-Kirche mit einem Kantatengottesdienst feiern, in dem die Kantate BWV 80 von Johann Sebastian Bach „Ein feste Burg ist unser Gott“ erklingt.
Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemeinsames Mittagessen mit der Gemeinde im Saal der St.-Gertraud-Kirche.

Mehr aus der Geschichte der Frankfurter Ökumenischen Kantorei erfahren Sie hier .
Johannes-Passion in der Kirche St. Georg
Am Vorabend des Palmsonntag, Sonnabend, den 8. April 2017, um 17 Uhr wird die Frankfurter Ökumenische Kantorei zusammen mit Solisten und dem Telemannischen Collegium Michaelstein die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach in der Kirche St. Georg aufführen.

Die Johannes-Passion (BWV 245) ist neben der Matthäus-Passion die einzige vollständig erhaltene authentische Passion von Johann Sebastian Bach. Die Uraufführung erfolgte am Karfreitag 1724 in der Nikolaikirche zu Leipzig. Bach selber hat sein Werk später dreimal überarbeitet.
Das Passionsgeschehen ist bei Johannes auf Verhör und Gericht konzentriert. Johannes stellt Jesus als den Gottessohn in den Mittelpunkt. Er ist nicht der leidende und sterbende Heiland, sondern Sieger über den Tod. Seine Leiden- seine Passion ist notwendig für das Heilsgeschehen. Die Juden, die Hohenpriester und Pilatus versuchen immer wieder, Jesus aus der Ruhe zu bringen. Davon zeugen vor allem die dramatischen Chöre der Passionsgeschichte. So ist die Johannes-Passion gekennzeichnet von einem lebendigen Wechsel zwischen erzählenden, dramatischen und betrachtenden Momenten. Diese Vielseitigkeit wird durch die historische Aufführungspraxis transparenter - das Telemannische Collegium Michaelstein musiziert auf historischen Instrumenten, die einen feineren, präziseren Klang haben und die Instrumentationsideen Bachs am überzeugendsten wiedergeben.

Es musizieren die Frankfurter Ökumenische Kantore und die Solisten
  Heike Hardt (Sopran), Dörthe Haring (Alt),
  Hannes Böhm (Tenor), Falk Joost (Bass-Arien),
  Sascha Glintenkamp (Bass-Christusworte),
  sowie das Telemannische Collegium Michaelstein
auf historischen Instrumenten.
Die Leitung hat Kantor Stephan Hardt.

Karten für diese Aufführung sind im Vorverkauf zu 15 € (ermäßigt 13 €) in der Lukas-Buchhandlung, Franz-Mehring-Str.4 (Tel. 0335 - 500 4545), und im Gemeindebüro in der St.-Gertraud-Kirche (Tel. 0335 - 387 280 10) erhältlich.
An der Abendkasse kosten sie 17 € (erm. 15 €).
Kinder bis 18 Jahre haben in Begleitung der Eltern freien Eintritt.
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